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Debüt-Album “King of Torture” Pressetext
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Metal Hammer Mai 2012:
Aus Weil der Stadt in Baden-Württemberg schießen Fateful Finality ihr Debüt KING OF TORTURE in die Metal-Welt hinaus, die sich vom albernen Cover erst mal abschrecken lassen könnte. Was ein Fehler wäre: Die vier Drescher aus der Johannes-Kepler-Geburtsstadt liefern einen astreinen Erstling ab, dessen Opener “Perfect World” mit einem melodisch-verträumten Gitarren-Intro einsteigt und nach einer Minute in einen Pantera-Groove mündet, den Sänger und Gitarrist Simon Schwarzer schließlich mit seinem finster keifenden Gesang zersägt. Mitunter erinnert sein Organ stark an Lamb of Gods Randy Blythe, und auch in puncto Tempowechsel hat sich das schwäbische Quartett einiges bei den amerikanischen Metal-Göttern abgeschaut. Hier streut man ein sirrendes Gitarrensolo, dort ein treibendes Trommelinferno ein und bietet durch den clever eingeflochtenen Cleangesang des anderen Gitarristen Paddy Prochiner auch stimmlich erfrischende Abwechslung. 46 Minuten und elf Songs, die (Thrash) Metal-Fans richtig Spaß machen.
- Ben Foitzik



